Brütsch Elektronik Setzt für ideale Arbeitsbedingungen auf flexibilität
Als einer der wichtigsten Produzenten von Medizintechnik und Automatisierungslösungen benötigt die Brütsch Elektronik AG einiges an Platz. Nachdem dieser am letzten Standort knapp geworden war, beschloss das Unternehmen, sich in der Gemeinde Beringen zu vergrössern. Auf der grünen Wiese entstand ein moderner Holz-Hybrid-Bau mit Betonkern, der 200 Personen rund 4500 Quadratmeter an Büro- und Produktionsfläche zur Verfügung stellt.
Der neue Standort von Brütsch Elektronik soll den Mitarbeitern langfristig ideale Arbeitsbedingungen bieten – mit optimalen Abläufen, angenehmem Ambiente und modernen Arbeitsplätzen. Angesichts der sich ständig ändernden Bedürfnisse und Anforderungen eine grosse Herausforderung, der sich auch all jene stellen mussten, die am Bau des neuen Firmengebäudes beteiligt waren. Verwaltungsratspräsident Markus Simmen bringt die anspruchsvolle Aufgabe mit den Worten des griechischen Philosophen Heraklith auf den Punkt: „Die einzige Konstante ist die Veränderung.“
„Für uns war Licht bislang ein Nebenprodukt, das man einfach braucht. Wir haben nun gelernt, genauer hinzuschauen. Es war sehr spannend. Wir sind rundum zufrieden mit dem neuen Gebäude.“
Markus Simmen, Verwaltungsratspräsident von Brütsch Elektronik und Projektleiter, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Lichtplanung als Schlüssel zu flexiblen Arbeitsflächen
Und so erarbeiteten Architekten, Elektroplaner und die Lichtexperten von Zumtobel via BIM- Planung ein flexibles Gebäude, mit dem es möglich ist, schnell und einfach auf kleinere und grössere Veränderungen zu reagieren. Die Arbeitsflächen sind frei gestaltbar und je nach Team- und Projektgrösse flexibel nutzbar. Dazu trägt zum einen die Stehleuchte EPURIA bei, die sich je nach Nutzung einfach umstellen lässt. Zum anderen die versetzte Anordnung der Deckenleuchten, welche den gesamten Raum gleichmässig ausleuchten und somit eine indivi- duelle Einteilung ermöglichen.
Durch die Kombination von Funktionalität und Wohlfühlambiente ermöglichen Architektur und Beleuchtung konzentriertes und fehlerfreies, aber auch zufriedenes und angenehmes Arbeiten. Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter für Brütsch Elektronik generell einen sehr hohen Stellenwert hat, sieht man nicht zuletzt an den Sozialräumen und den Verpflegungsstationen, die auf jedem der Stockwerke zu finden sind – und wie das gesamte Objekt mit Leuchten der Zumtobel Group ausgestattet wurden.
Gemeinsam schaffen wir Arbeitswelten, die sich verändern können und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Mit durchdachter Planung und intelligenten Lichtlösungen begleiten wir Sie von der Konzeptphase bis zur Realisierung – für Räume, die Funktionalität und Atmosphäre perfekt verbinden.
Flexibilität
Die frei platzierbaren EPURIA Stehleuchten mit integrierten Bewegungs- und Tageslichtsensoren aktivieren das Licht bei Bedarf und passen die Helligkeit automatisch an. Somit liefern sie stets die passende Beleuchtungsstärke und reduzieren noch dazu den Energieverbrauch.
Architektur
„Wir sind in einem Gebäude, das stark technikgetrieben ist. Die Beleuchtung liefert optimales Licht für jede Nutzung, hat gleichzeitig aber auch einen repräsentativen Charakter“, erklärt Architekt Rolf Sager. Ein Beispiel für diese Verbindung von Funktionalität und Ästhetik sind die bis zu 70 Meter langen Flure, welche die rund um den Gebäudekern angeordneten Arbeitsflächen und Besprechungsräume verbinden. Scheinbar endlose Lichtlinien bringen die Dimensionen perfekt zur Geltung und bieten zugleich Orientierung.
Angenehmes Arbeiten
Für die Elektronik- und Mikroskop-Arbeitsplätze ist neben der Flexibilität vor allem die Lichtqualität ein wichtiger Faktor. LIGHT FIELDS III Leuchten liefern beides. Durch die versetzte Anordnung an der Decke ist der gesamte Raum gleichmässig hell ausgeleuchtet, wobei das bestens entblendete Licht angenehmes Arbeiten ermöglicht. Zur homogenen Grundbeleuchtung von Zumtobel kommen bauseitig installierte Arbeitsplatzleuchten, die speziell für das Mikroskopieren und filigrane Tätigkeiten entwickelt wurden.
Wohlfühlen
Im Gemeinschaftsraum unterstützt die Baffeldecke aus recycelten Materialien mit ihrer schalldämmenden Wirkung eine ruhige Raumatmosphäre. Ausserdem bietet sie dem Lichtbandsystem TECTON das ideale architektonische Umfeld, um so gut wie gar nicht aufzufallen. Ein weiterer Vorteil: Das Lichtbandsystem lässt sich schnell um passende Leuchten erweitern.